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Der Malicious Mobile Threats Report 2010/2011 – Sicherheitsrisiken für Mobilgeräte aufgedeckt

by Juniper Employee on ‎06-28-2011 08:30 AM

Ist Ihr Smartphone sicher?


Sicherheitslücken in sozialen Netzwerken, Hacker-Angriffe auf Netzwerke von Spieleherstellern, Diebstähle von Kreditkartendaten und mit Malware infizierte Handy-Apps: In den letzten Wochen haben wir in den Medien eine wahre Flut an Sicherheitslücken und -skandalen verfolgen können – Anwender fragen nun: Gibt es denn keine Möglichkeit, meine Daten zu schützen?

 

Heute wollen wir uns mit dem Thema mobile Sicherheit befassen. In den vergangenen zwei Jahren gab es einen enormen Anstieg bei der Nutzung von Smartphones. Wie selbstverständlich greifen wir mittlerweile mit diesen Geräten auf sensible Daten zu, verfassen und senden E-Mails mit wertvollen Unternehmensinformationen und greifen auf Firmennetzwerke zu.

 

Vor allem Android rückte in den letzten Monaten ungewollt ins Rampenlicht, weil zahlreiche auf den ersten Blick harmlose und sogar nützliche Applikationen mit Malware versehen waren. Die Berichterstattung führte zu einer gesteigerten Aufmerksamkeit für die Problematik rund um mobile Sicherheit, aber es ist zu befürchten, dass der Effekt schon bald nachlässt und sich vor allem auch Nutzer anderer Betriebssysteme in Sicherheit wiegen.

Was steckt denn wirklich hinter den medienwirksamen Headlines? Mit dem Juniper Networks Global Threat Center, dem einzigen seiner Art, beobachten wir weltweit Sicherheitsangriffe auf Mobilgeräte. Kürzlich hat das Global Threat Center die Studie „Malicious Mobile Threats Report 2010/2011“ mit interessanten Ergebnissen für Geschäfts- wie Privatanwender veröffentlicht:

 

  • Android: Die Zahl der Malware-Attacken auf Android ist seit Sommer 2010 um 400 Prozent gestiegen.
  • App Store: Die größte Verbreitungsquelle für mobile Malware sind Downloads von Applikationen.
  • Wi-Fi: Mobile Endgeräte sind besonders anfällig für Wi-Fi-Attacken. Hacker nutzen Programme, um sich in Email- und Social-Networking-Applikationen der Nutzer einzuwählen.
  • SMS: 17 Prozent aller gemeldeten Infektionen erfolgen durch SMS-Trojaner, die SMS an teure Rufnummern schicken.
  • Verlust oder Diebstahl des Gerätes: Junipers Kunden berichten, dass jedes zwanzigste Gerät verloren oder gestohlen wird. Dies verdeutlicht den Bedarf an Programmen, die das Gerät orten, sperren oder die gespeicherten Daten löschen können.

Juniper bietet mit der Junos® Pulse Mobile Security Suite eine umfangreiche Lösung, die auf den gängigen Betriebssystemen umfassend vor Angriffen schützt. Der Bericht des Global Threat Centers umfasst nicht nur die Ergebnisse der Untersuchungen, sondern gibt Unternehmen und Privatanwendern auch zahlreiche Tipps zur Absicherung ihrer Mobilgeräte.



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