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Juniper Networks veröffentlicht „State of Network Automation Report 2019“
Sep 24, 2019

Im Netzwerkbereich ist eine erstaunliche Diskrepanz zu beobachten. Einerseits ist seit Jahren von Automatisierung die Rede: Es gibt immer neue Automatisierungstechnologien in Form von APIs und Tools, softwaredefinierten Infrastrukturen und DevOps-Lösungen für Netzwerkteams. Fast jede IT-Abteilung und jeder Netzwerkanbieter arbeitet an Automatisierungsprojekten. Andererseits basiert der Betrieb von Netzwerk- und Sicherheitsinfrastrukturen in den meisten Unternehmen aber immer noch weitgehend auf manuellen Prozessen. Diese Kluft zwischen den erzielten technologischen Fortschritten und dem Automatisierungsgrad der Unternehmen ist umso frappierender, wenn man bedenkt, wie viel bereits in die Weiterentwicklung der Betriebsprozesse investiert wurde und wie überlebenswichtig effiziente IT-Prozesse für moderne Unternehmen sind. Automatisierung ist mittlerweile längst eine Notwendigkeit und das Fundament jeder leistungsfähigen IT-Infrastruktur.

 

Um diese paradoxe Dynamik näher zu beleuchten und der Branche den Weg in eine stärker automatisierte Zukunft zu weisen, hat Juniper Networks eine wissenschaftliche Studie in Auftrag gegeben, die den gegenwärtigen Stand der Netzwerkautomatisierung zusammenfasst.

 

Inhalt und Zweck des Berichts

 

Von 2019 an wird der von Juniper Networks gesponsorte State of Network Automation Report (SoNAR) einmal jährlich erscheinen. Damit möchten wir der Branche nützliche, objektive Zahlen und Fakten zur Verfügung stellen und Netzwerkteams bei der erfolgreichen Automatisierung des IT-Betriebs unterstützen.

 

Der diesjährige Bericht basiert auf der Befragung von 400 unabhängigen IT-Managern, zu deren Aufgaben unter anderem die Entwicklung und technische Umsetzung von Netzwerkarchitekturen und -designs sowie die Administration und Sicherung von Netzwerken zählen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse liefern Antworten auf die folgenden wichtigen Fragen:

  • Wie gehen Unternehmen den Umstieg auf ein automatisiertes Netzwerk an und welche geschäftlichen und technologischen Zielsetzungen stecken hinter den derzeitigen Automatisierungsinitiativen?
  • Welche Vorteile und Herausforderungen sind aus Sicht der Befragten mit der Automatisierung verbunden?
  • Wie beeinflusst die Automatisierung die Performance des Unternehmens und der einzelnen Mitarbeiter?
  • Wie läuft der Netzwerkbetrieb aktuell ab und welcher Grad der Automatisierung von Netzwerksystemen und Betriebsprozessen ist bereits erreicht?

 

Viele Projekte laufen, aber nur wenige sind abgeschlossen

 

Die Umfrageteilnehmer wurden unter anderem gefragt, seit wann ihr Unternehmen automatisiert. Nur 4 % antworteten, dass ihr Unternehmen noch nicht damit begonnen hat. Am anderen Ende der Skala liegen die 8 % der Unternehmen, in denen bereits seit mehr als vier Jahren Automatisierungslösungen für den Betrieb des eigenen Netzwerks genutzt werden. Das bedeutet, dass die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen erst vor relativ kurzer Zeit mit der Automatisierung begonnen und dementsprechend nur einen geringen Reifegrad erreicht hat.

 

1Capture1.gifDiesen Unternehmen steht nicht nur ein fortgesetzter technologischer Wandel, sondern auch eine radikale Neuausrichtung der Rolle ihrer Netzwerkingenieure bevor. Denn mit steigendem Automatisierungsgrad ändern sich auch die Administrationsprozesse und das Kompetenzprofil für Netzwerkingenieure.

 

Kam es in den vergangenen 20 Jahren vor allem auf anbieterspezifische Zertifizierungen und Kenntnisse der Befehlssyntax verschiedener Geräte an, so werden in den kommenden zwei Jahrzehnten abstrakte Richtlinien und Steuerungsmechanismen sowie anbieterunabhängige Lösungen zur Anpassung der Netzwerkinfrastruktur an geschäftliche Zielsetzungen im Vordergrund stehen. Es steht also zu erwarten, dass sich der Fokus der Branche vom Gerät zum Workflow und von der Befehlszeile zum softwaredefinierten Netzwerk verschiebt.

 

Einige Beobachter sehen diese Entwicklung mit Sorge, weil sie befürchten, dass Netzwerkexperten zunehmend zu Softwareentwicklern werden. Tatsächlich überwiegen jedoch klar die positiven Aspekte, da der Netzwerkingenieur seinem Namen im eigentlichen Sinne erst dann gerecht werden kann, wenn er das gesamte Netzwerk und nicht nur die Komponenten eines bestimmten Anbieters kontrolliert. Erste Anzeichen für diesen Trend sind bereits erkennbar: Beispielsweise lässt sich feststellen, dass der ursprünglich von Google entwickelte Ansatz des Site Reliability Engineering mittlerweile in Form des Network Reliability Engineering im Netzwerkbereich Einzug gehalten hat und dort an Bedeutung gewinnt. Darin zeigt sich außerdem, dass es bei der Automatisierung mittlerweile primär um eine verbesserte Zuverlässigkeit des Netzwerks und erst in zweiter Linie um höhere Übertragungsgeschwindigkeiten, Effizienzsteigerungen und andere Vorteile geht.

 

Der wachsende Vorsprung der führenden Unternehmen

 

Die Ergebnisse des SoNAR 2019 zeigen deutlich, dass ein hoher Automatisierungsgrad mit einer verbesserten Performance der einzelnen Mitarbeiter, ihrer Teams und des gesamten Unternehmens korreliert. Obwohl dieser Befund nicht sonderlich überraschend ist, muss an dieser Stelle doch hervorgehoben werden, dass die Unternehmen mit den ambitioniertesten und am weitesten fortgeschrittenen Automatisierungsprojekten am stärksten davon profitieren.

 

Die Umfrageergebnisse zum Automatisierungsgrad der Netzwerke und zu den geschäftlichen Erfolgen der erfassten Unternehmen sprechen eine deutliche Sprache:

  • 78 % der Unternehmen mit einem durchschnittlichen Automatisierungsgrad von mindestens 40 % übertreffen ihre geschäftlichen Zielsetzungen in Bezug auf die Zeit bis zur Marktreife neuer Produkte, den relativen Marktanteil ihrer Primärprodukte und die Neukundenakquise.
  • 96 % der Unternehmen mit einem durchschnittlichen Automatisierungsgrad von mindestens 50 % übertreffen ihre Ziele in Bezug auf die Qualität ihrer Netzwerkprodukte und -services.

 

Unternehmen mit einem hohen Automatisierungsgrad profitieren also nicht nur von der Automatisierung, sondern profitieren von Jahr zu Jahr mehr – mit einer schnelleren Steigerung als ihre weniger erfahrenen Konkurrenten. Das bedeutet, dass die ohnehin schon weite Kluft zwischen den Vorreitern und den Nachzüglern weiter wachsen wird.

 

Geschäftliche und technologische Ziele der Automatisierung

 

Bisher zielten Automatisierungsinitiativen zumeist auf Einsparungen durch eine Senkung der Betriebs- und Personalkosten. Die Ergebnisse aus unserer Studie zeigen jedoch, dass dies im Zeitalter der Technologie-basierten Produkte, Services und Customer Experiences nicht länger zutreffend ist.

 

Was also ist aktuell das wichtigste geschäftliche Ziel? Für 60 % der Befragten ist es mehr Flexibilität. Ein Drittel der Teilnehmer fügte hinzu, dass in diesem Bereich durch Automatisierung die größten Fortschritte erzielt wurden. Im Gegensatz dazu spielt die effizientere Bereitstellung von IT-Services nur eine untergeordnete Rolle und belegte in der Rangfolge der Antworten den letzten Platz. Das legt den Schluss nahe, dass Kosteneinsparungen nicht länger die treibende Kraft des Automatisierungstrends sind und Automatisierungsinitiativen und -projekte mittlerweile vor allem der Unterstützung des Geschäftsbetriebs dienen.

 

Was nun die technologischen Zielsetzungen anbelangt, so erklärten überraschenderweise ganze 67 % der Teilnehmer, dass sie sich von der Automatisierung einen verbesserten Schutz der Netzwerkinfrastruktur versprechen. Stärkere Sicherheit ist damit das bei Weitem wichtigste technologiebezogene Motiv mit einem Abstand von 12 Prozentpunkten vor der am zweithäufigsten genannten Antwort. (Darauf werden wir in kommenden Blogbeiträgen näher eingehen.) Den letzten Platz belegte hier die effizientere Skalierung der Netzwerkinfrastruktur mit den vorhandenen Mitarbeitern. Auch in technologischer Hinsicht geht es bei der Automatisierung also um bessere Ergebnisse und nicht um die Entlassung von Mitarbeitern.

 

Diese deutliche Verschiebung der geschäftlichen und technologischen Motive und Zielsetzungen korrespondiert mit der Tatsache, dass Automatisierungsinitiativen mit Investitionskosten verbunden sind, was bedeutet, dass die IT-Ausgaben des betreffenden Unternehmens zunächst kurzfristig ansteigen, bevor sie wieder sinken. Folglich besteht der eigentliche Mehrwert der Automatisierung nicht in Kosteneinsparungen, sondern in der Unterstützung und Beschleunigung des Unternehmenswachstums durch eine flexible, skalierbare Netzwerkinfrastruktur.

 

Fokussierte Anstrengungen mit Tiefenwirkung sind wichtiger als Erfahrungswerte

 

Basierend auf den Angaben der Teilnehmer zum Automatisierungsgrad ihrer jeweiligen Netzwerkinfrastruktur lassen sich die in der Befragung erfassten Unternehmen vier verschiedenen Reifegraden zuordnen:

  • Evaluators (16%) reported no experience operating above GUIs or CLIs (only 4%) or are just beginning (12%) to automate with tools and scripting.
  • Testweise Automatisierung (31 %): Die Befragten aus diesen Unternehmen berichteten, dass Automatisierungslösungen bereits in einer Test-, Entwicklungs- oder Laborumgebung, nicht jedoch in der Produktion eingesetzt werden.
  • Teilweise Automatisierung (36 %): Die relativ größte Gruppe der Unternehmen nutzt Automatisierungslösungen in einigen Produktionsumgebungen, aber (noch) nicht im gesamten Netzwerk. Das kann beispielsweise bedeuten, dass lediglich ein Teil der Datencenternetzwerke automatisiert wurde oder dass einige Infrastrukturbereiche (wie das WAN oder bestimmte Datencenter) automatisiert betrieben werden, während andere (beispielsweise die Campus- und Filialnetzwerke) nicht automatisiert sind.
  • Umfassende Automatisierung (17 %): Diese Unternehmen verfügen über automatisierte Produktionsprozesse im gesamten Netzwerk.

 

Im Vergleich der vier Gruppen zeigt sich, dass Unternehmen mit umfassender Automatisierung auch die meiste Erfahrung haben (hier liegt der Anteil der Firmen, die seit mindestens vier Jahren automatisierte Netzwerkinfrastrukturen betreiben, dreimal höher). Dennoch schneiden die Unternehmen mit teilweise Automatisierung in einigen wichtigen Kategorien erheblich besser ab, beispielsweise beim Übertreffen von Unternehmenszielen.

 

Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass der beste Indikator der geschäftlichen Performance weder der Umfang noch die Dauer des jeweiligen Automatisierungsprogramms ist, sondern der Automatisierungsgrad. Das mag zunächst seltsam erscheinen, lässt sich jedoch anhand zahlreicher Beispiele belegen. Viele Juniper-Kunden (darunter beispielsweise Blackberry) führen Automatisierungsprojekte für eng umgrenzte Mitarbeitergruppen, Prozesse und Technologien durch und erreichen damit die tief greifende Modernisierung eines Infrastrukturbereichs. Dann folgen oft ähnliche Projekte an anderen Stellen. Dieser gezielte, tiefgreifende Ansatz bringt in den meisten Fällen bessere Ergebnisse als Projekte, bei denen Skripte für einzelne Workflows erstellt oder eine unternehmensweite – aber oberflächliche – Automatisierung angestrebt werden.

 

Schwerpunkte der Automatisierung

 

Auch wenn 96 % der in der Studie erfassten Unternehmen bereits mit der Automatisierung des Netzwerkbetriebs begonnen haben, gibt es – wie bereits erwähnt – beträchtliche Unterschiede beim Reifegrad der Projekte. Hier besteht augenscheinlich ein enger Zusammenhang mit der Unternehmensgröße, da es sich bei den Firmen mit hohem Reifegrad zu zwei Dritteln um Großkonzerne und nur zu einem Drittel um kleine und mittlere Unternehmen handelt. Großunternehmen sind im Allgemeinen ambitionierter, weil sie zum einen über mehr Ressourcen und Know-how zur Umsetzung von Automatisierungsinitiativen verfügen und zum anderen ein stärkeres Interesse am Umstieg auf eine skalierbare Netzwerkinfrastruktur zur Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse haben.

 

Zugleich zeigt eine Aufschlüsselung der Automatisierungsprogramme nach Netzwerk- und Infrastrukturbereichen eine deutliche Fokussierung auf Datencenternetzwerke, die in 43 % der erfassten Firmen bereits Gegenstand entsprechender Initiativen sind. Insbesondere Unternehmen mit einem geringen Automatisierungsgrad konzentrieren ihre Anstrengungen auf diesen Bereich, während in Unternehmen mit mehr Erfahrung vor allem an der Automatisierung von Campus- und Filialnetzwerken gearbeitet wird.

 

In diesem Zusammenhang lohnt sich auch ein Blick auf den Arbeitsalltag der Befragten: So geben 71 % der Teilnehmer an, dass sie täglich Zeit für das Netzwerkmonitoring aufwenden. Die Netzwerkbereitstellung wurde hingegen nur von 32 % der Befragten genannt und landete daher gemeinsam mit der Konfiguration auf dem letzten Platz in der Liste der häufigsten Arbeitsaufgaben.

 

Dieser Befund ist durchaus bemerkenswert, wenn man in Betracht zieht, dass in der aktuellen Diskussion um neue Möglichkeiten der Netzwerkautomatisierung oft Tools für das Konfigurationsmanagement wie Ansible, Puppet und Chef in den Vordergrund gerückt werden. Das könnte daran liegen, dass die meisten Herausforderungen in puncto automatisierte Bereitstellung bereits gelöst sind. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Netzwerktechniker Angst haben, eine bereits instabile Infrastruktur durch unbedachte Konfigurationsänderungen noch unzuverlässiger zu machen, und deshalb mehr Zeit mit Änderungsmanagementprozessen verbringen als mit Änderungen. Das wirft die Frage auf, ob es zweckdienlich ist, sich bei Diskussionen in der Branche so sehr auf das Konfigurationsmanagement zu konzentrieren.

 

Herausforderungen und potenzielle Vorteile für Automatisierungsneulinge

 

Im Rahmen der Studie nannte mehr als die Hälfte der Befragten aus Unternehmen mit beginnender oder testweiser Automatisierung eine Reihe von Hindernissen, die die Durchführung von Automatisierungsinitiativen erschweren:

  • 59 % haben nicht genügend Zeit, um sich während der Arbeit in das Thema einzuarbeiten.
  • 52 % verfügen nicht über die Vorkenntnisse, die zur Anmeldung bei Schulungen erforderlich sind.
  • 50 % befürchten, dass sie in Produktionsumgebungen Fehler machen würden.
  • 56 % beklagen einen Mangel an Ressourcen zur Weiterbildung.

 

Der Automatisierungsgrad in dieser Gruppe kann vermutlich erst gesteigert werden, wenn diese Hürden überwunden sind. Wer schlichtweg fordert, dass Netzwerkingenieure zu Softwareentwicklern werden müssen, übersieht die Tatsache, dass es vielerorts an der dafür nötigen Zeit und Ressourcenausstattung mangelt. Da die betroffenen Unternehmen nicht einfach ihre vorhandenen Mitarbeiter durch erfahrenere Netzwerkexperten ersetzen können, lässt sich der ersehnte Durchbruch nur durch umfassende Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen erreichen.

 

Zugleich legen die Ergebnisse der vorliegenden Studie den Schluss nahe, dass sich die Netzwerkautomatisierung positiv auf die Stimmung und Einstellung der Mitarbeiter auswirkt. Produktivität und Arbeitsplatzzufriedenheit weisen in Unternehmen mit hohem Automatisierungsgrad überdurchschnittliche Werte auf. Hier deutet sich eine Kausalkette an, die bei der Automatisierung beginnt und bei der Verbesserung der Geschäftsergebnisse endet. Damit bieten Automatisierungsinitiativen neben Effizienzsteigerungen im IT- und Geschäftsbetrieb die Möglichkeit zur Erschließung einer weiteren potenziellen Mehrwertquelle.

 

Von leistungsfähigeren Netzwerken zu effizienteren Betriebsprozessen

 

Wie die Ergebnisse der vorliegenden Studie deutlich machen, ist die Netzwerkbranche an einem Wendepunkt angelegt und muss sich darauf einstellen, dass Automatisierung künftig immer wichtiger wird. Dennoch ignorieren viele Anbieter die Zeichen der Zeit und sind stattdessen sehr darum bemüht, den für sie sehr profitablen Status quo aufrechtzuerhalten. Im Gegensatz dazu sehen wir von Juniper es als unsere Pflicht an, der Branche in dieser Phase des Umbruchs den Weg zu weisen. Zum einen setzen wir alles daran, Kundenunternehmen Produkte und Services anzubieten, die eine nachhaltige Automatisierung des Netzwerkbetriebs ermöglichen. Zum anderen legen wir großen Wert darauf, Netzwerkingenieure beim Übergang zu einer automatisierten Infrastruktur zu unterstützen, indem wir ihnen Ressourcen wie die per Browser zugängliche Open-Source-Plattform NRE Labs zur Verfügung stellen. Auf diese Weise können sich interessierte Experten die Fähigkeiten aneignen, die sie benötigen, um die Netzwerkautomatisierung voranzutreiben und ihrem Unternehmen neue Geschäftschancen und Mehrwertquellen zu eröffnen.

 

Wenn Sie mehr über die aktuellen Automatisierungstrends erfahren möchten, können Sie den State of Network Automation Report 2019 hier herunterladen.

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